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Update: Die Verkaufszahlen vom Galaxy Fold stimmen nun doch nicht!

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Young Sohn, der Präsident bei Samsung Electronics, hat in Berlin beim Distrupt-Event von Techcrunch verlauten lassen, dass es nach seinem Glauben eine Million Menschen gibt, die sich das 2.000 US-Dollar teure Galaxy Fold holen wollen. Die Zahl ist im Vergleich zu den jährlichen Smartphone-Absätzen von Samsung (rund 80 Millionen) niedrig, jedoch kostet das faltbare Handy auch fast den doppelten Preis wie das „normale“ Flaggschiff der Koreaner. Der Verkauf von einer Million Folds wäre demnach ein Erfolg für das Unternehmen.

Kurz nach dieser Meldung korrigierte Samsung die Aussage von Young Sohn und sagte, dass der Präsident damit nicht die Verkaufszahlen, sondern das Absatzziel gemeint habe.

Es gibt aktuell keine offiziellen Verkaufszahlen vom Galaxy Fold

Unterm Strich bedeutet es, dass die tatsächlichen Verkäufe nach wie vor geheim sind. Es gibt auch keine Informationen darüber, ob das Absatzziel erreicht oder sogar übertroffen wurde. Fakt ist nur, dass Samsung das Ziel nach oben gesteckt hat. Zuvor prognostizierte man noch rund 500.000 Galaxy Folds an den Mann zu bringen.

Momentan heißt es abwarten, ob sich die Koreaner noch irgendwann zu den Verkaufszahlen äußern oder nicht. Je mehr Folds verkauft werden, umso besser sind die Chancen.

(Multimedia.de)


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