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Erneut sind bedenkliche Apps unter Android und iOS aufgetaucht

bedenkliche apps

Vielen Android- und iOS-Nutzern reicht die vorinstallierte Kamera-App nicht aus. Das liegt aber nicht an der Qualität, sondern weil andere Kamera-Apps in den Stores meist mehr Funktionen und Filter bieten. Die Liste ist riesig, dafür stecken dahinter nicht immer seriöse Entwickler. Zu dieser Erkenntnis kommt Cybernews, eine Datenschutzfirma.

Aufgefallen ist unter anderem, dass bei 16 Stück der Sitz der Entwickler in China beziehungsweise Hongkong liegt. Der Hersteller „Meitu“ taucht zum Beispiel mehrmals auf, auch sind die beiden Länder für Spionagevorwürfe bekannt.

Das Problem bei den gefundenen Kamera-Apps ist, dass sie auf unterschiedliche Weise spionieren. Dabei kann man sich nicht auf die angezeigten Berechtigungen verlassen, denn manche greifen trotz Verbot auf die Linse zu. Die Nutzer kriegen davon nichts mit und glauben, dass die App so oder so keine Erlaubnis für die Kamera hat.

Deinstalliert man die verdächtigen Apps, dann sollte im Anschluss ein Virenscanner gestartet werden. Er zeigt an, ob die Gefahr tatsächlich gebannt ist.

Insgesamt 30 an der Zahl

Wie am Anfang schon erwähnt, handelt es sich überwiegend um Beauty-Apps. Die Liste enthält laut Cybernews 30 Stück, darunter sind „BeautyCam“, „Z Beauty Camera“ und „Photo Editor – Beauty Camera“ zu finden.

(Multimedia.de)


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