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4K Fernseher

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4k Fernseher Vergleich: Mach Dein Wohnzimmer zu Deinem Heimkino!

Noch schärfere Farben, noch mehr Details und ein noch intensiverer Genuss. 4K-Fernseher versprechen eine neue Dimension des Fernseherlebnisses. Doch was bedeutet 4 K eigentlich und welche Vor- oder Nachteile haben die Geräte? Und wie findest Du das beste TV-Modell für deine Bedürfnisse? Lies jetzt unseren Ratgeber und erlebe mit 4K-Fernsehern eine neue Dimension von Kinoerlebnis in den eigenen vier Räumen.

Das wichtigste in Kürze - Kriterien für den Media Player Vergleich

  1. 4k Fernseher mausern sich immer mehr zum Standard in der Unterhaltungselektronik. Die hohe Auflösung erlaubt gestochen scharfe Bilder und macht Dein Heimkino zu einem Erlebnis der besonderen Art. Die große Auswahl an verschiedenen Modellen erschwert es jedoch erheblich, das passende Wunschgerät zu finden.
  2. Die Preisspanne auf dem Markt für 4k Fernseher ist sehr groß, so dass Du sowohl 300 Euro als auch 5.000 Euro ausgeben kannst. Hierbei solltest Du Dir stets die Frage stellen, was Du qualitativ erwartest und welche Größe für Dich optimal erscheint.
  3. Die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Auswahl eines 4k Fernsehers sind Größe und Gewicht, Bildschirmtechnik, Anschlüsse, HDR, Bildfrequenz, Prozessor, Software, Upscaling, Stromverbrauch, Empfangsmöglichkeiten, Sound und auch das Design.

Vor- und Nachteile von 4k Fernsehern im Kurzüberblick

Detailliertere und farbenprächtigere Bilder
Deutlich verbesserte Bildschärfe durch die 4k-Auflösung
Selbst bei großen Geräten wartet eine Super-Auflösung

4k-Medien verbreiten sich erst allmählich

Sehr große Preisspanne am Markt

In kleinen Räumen wird die Platzierung häufig etwas schwierig

Was ist eigentlich ein 4k-Fernseher?

Das 4k in 4k-Fernseher steht für 4.000 Bildpunkte und damit für eine rund vierfach höher Auflösung als HD. Allerdings ist 4K nicht gleich 4K. Aktuell gibt es verschiedene 4K-Standards. Die wichtigsten sind diese beiden:

  • UHD: 3840 x 2160 Pixel
  • 4K, auch 4K2K genannt: 4096 x 2160 Pixel

Die meisten 4k-Fernseher im Hausgebrauch weisen den Ultra-HD-Standard auf. Durch die hohe Auflösung erhältst Du die Möglichkeit, Deine Lieblingsfilme und Serien auch zu Hause in moderner Kinoqualität zu genießen!

Dabei ist 4K noch nicht das Ende der Fahnenstange. Denn der Nachfolger, 8K, steht bereits in den Startlöchern. So wird Dein Heimkino zu einem echten Erlebnis!

Wichtig: Die Bezeichnungen rund um den 4K-Standard sind etwas undurchsichtig. So spricht man bei Fernsehern für den Hausgebrauch von 4K, obwohl es sich dabei eigentlich um UHD handelt. Außerdem gehören auch 8K-Fernseher zu den UHD-Geräten. Wenn Du es genau wissen willst, sieh dir die Pixelzahl an. In der Regel kannst Du aber davon ausgehen, dass es sich um UHD handelt.

SD, HD und Co. – Was bedeuten die Bildschirmauflösungen?

Als erste digitale Bildschirmauflösung für Fernseher steht SD für 720 x 576 Pixel. Er löste den analogen Empfang („Pal“) ab. Auch heute ist SD noch nicht von der Bildfläche verschwunden. Zur Anwendung kommt er zum Beispiel noch beim Streaming auf kleineren Geräten wie Tabletts.

Du hast die Wahl: Welche Arten von 4k-Fernsehern gibt es?

4K ist nicht gleich 4K. Wie bereits angedeutet, beginnen die Unterschiede schon bei der Auflösung. Dabei schließt 4K im landläufigen Gebrauch sowohl UHD als auch das eigentliche 4K ein. Doch es gibt noch andere Unterscheidungskriterien.

4k Fernseher ist nicht gleich 4k Fernseher: Die Unterschiede

Von der Auflösung abgesehen existieren allerdings auch noch andere wichtige Unterschiede zwischen 4K-Fernsehern.

Das Auslaufmodell: Standard 4k-Fernseher

Noch gibt es Fernseher auf dem Markt, die tatsächlich in erster Linie dazu da sind, das Fernsehprogramm zu empfangen und keinerlei Netzwerkfähigkeiten aufweisen. Die gute Nachricht: Auch solche Geräte lassen sich in der Regel für einen Internetempfang aufrüsten. Zudem gehören sie einer aussterbenden Art an.

Wenn Du einen modernen 4K-Fernseher kaufst, ist dieser in aller Regel smart – und das ist auch gut so!

Smarte 4k-TVs: Der neue Standard

Allen Vintage-Modellen zum Trotz sind Smart-TVs die neue Norm. Das gilt natürlich nicht nur, aber auch für 4K-Fernseher. Smart-TVs zeichnen sich durch ihre Konnektivität aus. Das bedeutet vor allem, dass Du damit ins Internet gehen kannst.

In der Regel sind smarte Fernseher schon mit diversen Apps ausgestattet, mit denen Du zum Beispiel Musik oder Filme streamen kannst. Auch im Internet surfen ist mit Smart TVs möglich. Auf diese Art ergeben sich vollkommen neue Möglichkeiten, TV-Geräte als Multimedia-Zentralen zu verwenden – für den Film- und Musikgenuss, das Zocken oder den Onlineeinkauf. Wichtig für eine flüssige Bedienung ist neben dem Betriebssystem des Fernsehers ein leistungsstarker Prozessor. Auf Beides gehen wir später noch näher ein.

Smart-TV mit scharfen Kurven: Curved-Modelle

Moderne Fernseher sind flach? Nicht, wenn es sich um ein Curved-Modell handelt. Diese heben sich nämlich durch ihre Kurven von anderen Geräten ab. Dabei hat das gebogene bzw. gewölbte Display nicht nur den Vorteil, dass es stylish und modern aussieht.

Es erweitert auch das Sichtfeld, und sorgt für eine größere Bildtiefe. Zudem bestechen Curved-Modelle durch einen intensiven Kontrast. Ganz billig sind sie allerdings nicht.

Vorsicht ist bei Curved-Modellen außerdem in Räumen mit großen Fensterflächen geboten. Dann kommt es auf Curved-Modellen oft zu störenden Spiegelungen. Vermeiden kannst Du das durch einen anderen Aufstellungsort. In jedem Fall solltest Du vorher prüfen, wie groß die potenziellen Aufstellorte in Deiner Wohnung ausfallen. Auf Basis dieser Information kannst Du dir dann überlegen, ob ein Curved-Modell für Dich infrage kommt.

4k Fernseher: Die Vorteile

Bilder wirken detailreicher

Das wichtigste Argument für die Anschaffung eines 4-K-Fernseher ist zweifellos die Bildqualität. Diese wirkt sich besonders stark bei kontrastreichen und farbintensiven Filmen aus und natürlich vor allem bei Material, das eine 4K-Auflösung mitbringt. Schließlich bedeuten viermal mehr Bildpunkte auch deutlich mehr Detailtreue.

Schnelle Bewegungen sind flüssiger

Auch beim Ansehen von Sportveranstaltungen oder bei rasanten Action-Szenen profifierst Du von 4K. Denn hier werden Inhalte mit 50-100 Bildern pro Sekunde ausgegeben. Das lässt Verfolgungsjagden oder Skiabfahrten flüssiger aussehen und sorgt für die besondere Heimkino-Atmosphäre.

Kleinerer Bildabstand bei großen Geräten

So richtig zum Tragen kommt die hohe Bildqualität erst bei einer großen Bildschirmdiagonale. Ein 4k Fernseher mit 65 Zoll ist dabei eine gute Wahl. Doch auch kleinere Varianten haben keine Nachteile, denn bei 4K-Fernsehern genießt Du selbst dann ein gestochen scharfes Bild, wenn Du nahe heranrückst. Das liegt wiederum an den vielen Pixeln auf kleinem Raum. Wie nah nahe genug ist, verraten wir dir weiter unten noch.

4K Fernseher: Die Nachteile

Material noch eingeschränkt vorhanden

Das Bildmaterial in 4K-Qualität wächst und wächst. Trotzdem ist vieles, zum Beispiel im normalen Fernsehprogramm noch allenfalls in HD-Ready oder Full-HD erhältlich. In diesem Fall hilft die Upscaling-Funktion: Wie der Name schon andeutet, ist der Fernseher dadurch in der Lage, Material hoch zu skalieren, also von einer Auflösung auf eine andere zu bringen.

Kaum für kleine Räume geeignet

Dass 4K erst ab größeren Bildschirmen richtig Sinn macht, muss kein Nachteil sein – wenn genügend Platz da ist. Anders sieht es in kleinen Wohnzimmern aus. Hier fehlen manchmal schlicht die räumlichen Voraussetzungen für einen 4K-TV – auch 55 Zoll Fernseher mit 4k Auflösung benötigen immer noch viel Platz!

Höherer Preis

Nicht wenige Käufer schreckt auch der höhere Preis von 4K-Geräten ab. Dabei sinkt dieser stetig, je mehr die Nachfrage zunimmt. Heute sind 4K-Fernseher mit guter Ausstattung schon zu fairen Preisen erhältlich. Hier kannst Du also auch mit kleinerem Portemonnaie schon zugreifen und Heimkinoqualität genießen!

Kabel, Satellit oder wie? Empfangsarten für 4k-Fernseher

Damit ein gestochen scharfes Bild in 4K-Qualität auf das Display kommt, muss erstmal das richtige Material vorhanden sein. In aller Regel hast Du die Wahl, wie Du das Fernsehprogramm empfangen willst. Allerdings hat jede Empfangsart ihre Vor- und Nachteile.

1. Kabelanschluss: Hohe Verbreitung und unkomplizierter Anschluss

Der Kabelempfang (DVB-C) ist weit verbreitet. Immer dann, wenn die Montage einer Satellitenschüssel nicht möglich ist, stellt er eine einfache Möglichkeit zum Empfang vieler Sender dar. Ein Kabelanschluss ist dabei natürlich absolute Voraussetzung. Über das Kabel lassen sich auch Internet und Telefon betreiben. Allerdings sind für diese Empfangsart monatliche Kosten unvermeidbar. Zudem ist das hochauflösende Material, das Du kostenlos für diese Empfangsart nutzen kannst, noch begrenzt.

2. Satellit: Größte Senderauswahl mit entsprechendem Aufwand

Der Empfang per Satellit (DVB-S) bringt einen Kostenvorteil mit. Denn abgesehen von den einmaligen Kosten für die Schüssel fallen hier keine weiteren laufenden Kosten an. Auch die Senderauswahl ist besonders groß. Dafür ist die Installation einer Schüssel aufwendiger als das Anschließen des TV-Geräts an den Kabelanschluss. Die Schüssel muss angebracht und auch noch richtig ausgerichtet werden.

3. DVB-T: Keine Extrageräte benötigt

DVB-T, genauer gesagt DVB-T2 nimmt an Bedeutung und Popularität zu. Kein Wunder, schließlich kannst Du hier auf die „Schüssel“ verzichten. Mit der Ablösung des alten Standards durch DVB-T2 profitierst Du von mehr Sendern, einer besseren Bildqualität und einer größeren Robustheit. Bei neuen Fernsehern ist der entsprechende Receiver meist integriert, ältere Modelle lassen sich jedoch bequem aufrüsten.

Auf los geht’s los: 4k Fernseher mit dem Kabelanschluss verbinden

Du hast dich für einen Kabelanschluss entschieden? Dann besteht eine der ersten Arbeiten darin, den Fernseher mit dem Anschluss zu verbinden. Wir erklären dir Schritt für Schritt, wie Du dabei vorgehst.

4k Fernseher anschließen – so geht’s!

Zunächst benötigst Du alle Komponenten für einen erfolgreichen Anschluss Deines 4k Fernsehers. Dazu gehören das Gerät (mit Receiver), die entsprechende Einsteckdose (in der Wand) und das passende Empfangskabel in der notwendigen Länge. Idealerweise handelt es sich dabei um ein HDMI-Kabel, da Du nur so die volle 4k-Qualität genießen kannst.

Wichtig: In Miethäusern ist in der Regel ein zentraler Hausanschluss vorhanden. Für Anschlüsse in den einzelnen Wohnungen ist der Vermieter zuständig. Eventuell muss noch eine Antennendose installiert werden. Dafür holst Du dir am besten einen Fachmann – außer Du hast entsprechende technische Vorkenntnisse. Bist Du der Eigentümer einer Wohnung, kann es sein, dass Du erst noch dafür sorgen musst, dass Kabel zu dir ins Haus bzw. in die Wohnung verlegt werden. Entsprechende Infos erhältst du von deinem Kabelanbieter.

Das ist beim Kauf eines 4K-Fernsehers wichtig – der Überblick

Größe und Gewicht

Bildschirmtechnik

Anschlüsse

HDR

Bildfrequenz

Prozessor

Software

Upscaling

Stromverbrauch

Empfangsmöglichkeit

Sound

Design

4K-Fernseher-Test: So findest Du das richtige Gerät

Jetzt weißt Du, was ein 4K-Fernseher ist und warum es sich lohnen kann, sich ein solches Gerät anzuschaffen. Dann stellt sich die alles entscheidende Frage: Welcher 4K-Fernseher ist der beste für dich und wie findest Du es heraus?

Wie bei vielem gilt: Nicht immer ist teuer gleich besser. Aber keine Sorge, wir stellen dir nacheinander die wichtigsten Eigenschaften von und Unterschiede zwischen 4K-Fernsehern vor. So kannst Du verschiedene Geräte vergleichen und bekommst garantiert das beste TV-Gerät für deine Bedürfnisse.

Größe und Gewicht

So wie beim Preis gilt auch in Bezug auf die Größe: Nicht immer ist größer besser. Allerdings hat eine große Bildschirmdiagonale einige Vorteile, die sich gerade bei 4K-Fernsehern so richtig auszahlen.

Die Vorteile einer großen Bildschirmdiagonale

Wir haben es schon angesprochen: Den größeren Detailreichtum und die tollen Farben von 4K-Fernsehern genießt Du erst ab einer gewissen Größe richtig. Deshalb lohnt sich ein Griff zu Modellen, die größer als 40 Zoll sind. Vielleicht träumst Du ja von einem Gerät mit 50, 60 oder noch mehr Zoll? Alles kein Problem.

In diesem Fall hat 4K sogar einen entscheidenden Vorteil. Der betrifft den Sitzabstand.

So berechnest Du den richtigen Sitzabstand

Mit Full-HD-Fernsehern bedeutet eine stattliche Größe auch einen stattlichen Abstand zum Fernseher. Nicht immer lassen das die räumlichen Voraussetzungen zu. Bei 4K kannst Du deutlich näher ran rutschen, ohne dass der Genuss leidet. Bei der Frage, wie nah genau, kannst Du dich je nach Art des Fernsehers an den folgenden Rechnungen orientieren:

  • HD-Fernseher: Bildschirmdiagonale x 2,1 = empfohlener Abstand in cm.
  • 4K: Bildschirmdiagonale x 1,5 = empfohlener Abstand in cm.

Beachte dabei: 1 Zoll sind 2,54 cm.

So sähe je nach Art des Fernsehers die Rechnung aus:

Art des Fernsehers Bildschirmdiagonale Rechnung Empfohlener Sitzabstand
55 Zoll Fernseher HD 139,70 cm 139,70 x 1,5 2,09 Meter
55 Zoll Fernseher 4K 139,70 cm 139,70 x 2,1 2,93 Meter

Tabelle 1: Unterschiede in Bezug auf den Sitzabstand zwischen HD und 4k Fernsehern

Du siehst also, mit 4 K sparst Du Platz, denn Du kannst ein kleineres Gerätwählen, um den gleichen Effekt zu genießen. Sitzt Du beispielsweise 2,09 Meter von Deinem Fernseher entfernt, würde für Dich ein 40 Zoll 4k Fernseher reichen, um den gleichen Effekt eines 55 Zoll-Geräte mit HD zu erzielen.

Räumlichkeiten nicht außer Acht lassen!

Auch wenn der Sitzabstand mit 4K kleiner wird, braucht ein großes Gerät mehr Platz. Überleg dir deshalb vor dem Kauf, ob der Platz für den neuen 65-Zoll-Fernseher in dem betreffenden Raum vorhanden ist.

Das ist auch eine Frage der Optik. In großen Räumen sehen große Fernseher oft gut aus, in kleinen können sie erdrückend wirken. Und schließlich nehmen sie dann unter Umständen Platz für andere Gegenstände weg, die man nicht einfach ohne Weiteres hinter einem Fernseher aufbewahren kann.

4k Fernseher an der Wand: Unbedingt auf Stabilität achten!

Zusätzlich eine Rolle spielt das Gewicht, besonders dann, wenn Du den Fernseher an die Wand hängen möchtest. Stelle in diesem Fall sicher, dass die Wandhalterung das Gerät auch sicher trägt. Dabei kommt es nicht nur auf die Halterung selbst an, sondern auch auf die Wand und das verwendete Befestigungsmaterial, bis hin zum Dübel. Erst wenn alles zueinanderpasst, kannst Du dein neues 70-Zoll-Gerät mit ruhigem Gewissen über dem Bett befestigen.

Wie Du siehst, kann die Größe durchaus entscheidend sein!

Multimedia Technik Vergleich

Wichtig: Zur Befestigung an der Wand ist es wichtig, dass Dein 4k Fernseher sogenannte VESA-Bohrungen aufweist. Bei der VESA Norm handelt es sich um einen international anerkannten Standard für Flachbildfernseher, der den Gewindeabstand sowohl vertikal als auch horizontal festlegt. Du benötigst diese VESA-Bohrungen für eine entsprechende TV-Wandhalterung. Solltest Du Deinen 4k Fernseher hingegen einfach aufstellen wollen, sind die VESA-Bohrungen nicht so entscheidend.

Bildschirmtechnik: LED vs. OLED, QLED und Co.

Wenn Du heute einen neuen 4K-Fernseher kaufst, hast Du in aller Regel die Wahl zwischen zwei verschiedenen Varianten: LED oder OLED. Daneben bekommst Du noch LCD-Fernseher. Außerdem bietet speziell Samsung sogenannte QLED-Geräte an.

Wir verraten dir, wo die wichtigen Unterschiede zwischen diesen Varianten liegen und welche wo am besten abschneiden:

Technik Funktionsweise Eigenschaften
LCD Der Name LCD steht für das englische „Liquid Crystal Display“. LCD-Bildschirmen arbeiten mit Flüssigkristallen, die je nach Ausrichtung unterschiedlich viel Licht durchlassen. Notwendig ist eine Hintergrundbeleuchtung, in der Regel in Form von Leuchtstoffröhren. Diese Hintergrundbeleuchtung ist der größte Nachteil von LCD-Geräten. Bessere Lichtausbeute und Darstellung von Schwarz sowie dunkleren Farben als bei der früher beliebten Plasmatechnik
LED Auch bei LED-Fernsehern handelt es sich genau genommen um LCD-Geräte. Der entscheidende Unterschied ist, dass LEDs die Leuchtstoffröhren ablösen. Dies bringt einige Vorteile mit sich. Dynamische und effiziente Ansteuerung des Hintergrunds und bessere Schwarzwert. Außerdem punkten LEDs mit einem geringen Stromverbrauch und einem langen Leben. Durch die geringe Größe von LEDS können Fernseher noch flacher gebaut werden.
OLED OLED steht für „Organic Light Emitting Diode“ und somit für LEDs, die selbst so intensiv leuchten, dass keine Hintergrundbeleuchtung notwendig ist. OLED-TVs bestechen mit einem breiten Farbspektrum, einer großen Helligkeit und tollen Schwarzwerten. Hinzu kommt eine tolle Reaktionszeit, was sich nicht nur bei Actionfilmen, sondern auch beim Zocken bemerkbar macht. Das hat natürlich seinen Preis. Eine Gefahr, die bei OLED-Fernsehern besteht, ist die, dass sich ein Bild einbrennt, wenn es viele Stunden lang unverändert auf dem Bildschirm steht.
QLED QLED ist eine Technik, die von Samsung entwickelt wurde und deshalb auch nur bei Fernsehern dieses Herstellers zu finden ist. Dabei wird die herkömmliche LED-Technologie um die sogenannten „Qantum Dots“ erweitert, anorganische Teilchen. Während QLED in der Reaktionszeit nicht mit OLED mithalten kann, zeichnet es sich durch eine größere Helligkeit und noch bessere Kontraste aus. Vor allem bei großen Fernsehern sehen Experten die Technik von Samsung im Vorteil. Zudem besteht hier nicht die Gefahr des Einbrennens.

Tabelle 2: Vergleich verschiedener Bildschirmtechnologien bei 4k Fernsehern.

Inzwischen setzt sich ein Trend weg von reinen LCD-Geräten durch, obwohl diese auf dem Markt immer noch erhältlich sind. Gerade in Zusammenhang mit hochauflösendem 4K setzt sich dagegen OLED immer mehr durch. Damit sinken auch die Preise. So kannst Du heute bereits das eine oder andere attraktive Schnäppchen machen!

Welche Technik ist nun die Beste?

Das hängt von vielen Faktoren ab. Prinzipiell bringt ein guter LED-Fernseher schon viele Vorteile mit. In punkto Farben und Reaktionszeit setzt OLED nochmal einen drauf. Für große 4K-Fernseher lohnt sich unter Umständen der Griff zu einem QLED-Gerät. Denn das hängt, was die Helligkeit betrifft, alle Konkurrenten locker ab.

Wichtig: In punkto 3D hat sich die anfängliche Begeisterung bei den Herstellern gelegt. Zwar sind viele 4K-Fernseher auf dem Markt 3D-fähig, doch das entsprechende Filmmaterial, um das Feature zu nutzen, ist immer noch rar gesät. Außerdem brauchst Du für dreidimensionale Inhalte eine Brille. Ob das für dich relevant ist, musst Du selbst entscheiden. Wenn ja, sieh genau hin. Denn inzwischen sind manche Marken dazu übergegangen, wieder 4k Fernseher ohne 3D-Fähigkeit zu produzieren.

Je vielfältiger, desto besser: Die Anschlüsse für 4k Fernseher

Du möchtest deinen neuen Fernseher nicht nur verwenden, um das aktuelle Fernsehprogramm zu schauen, sondern auch, um Bilder von deiner Kamera hochzuladen oder Aufnahmegeräte oder Laptop anzuschließen? Dann brauchst Du die richtigen Anschlüsse.

Überhaupt solltest Du bei jedem neuen Fernseher darauf achten, dass er genug Anschlüsse besitzt. Dabei gibt es einige, die eher optional sind und andere die sozusagen ein Must-have darstellen. Wir beginnen mit den Must-haves.

1. HDMI: Für 4k-Qualität essenziell

Ganz oben auf der Liste steht zweifellos HDMI. Die Abkürzung steht für High Definition Multimedia Interface und der Standard überträgt Daten digital in hoher Qualität. Damit hat er sozusagen den alten Scart-Anschluss abgelöst. Ob Blu-ray-Player, Soundsystem oder Spielekonsole, überall erfolgt der Anschluss über HDMI. Deshalb sollten es davon auch mindestens zwei sein, besser noch ein paar mehr. Um schnell mal beispielsweise ein Handy oder eine Kamera einzustecken, lohnt sich ein HDMI-Anschluss an der Seite deines neuen TV-Geräts.

Neben der Zahl von HDMI-Anschlüssen spielt auch ihre Version eine Rolle. Eine 4K-Auflösung beispielsweise ist erst ab HDMI 1.4. überhaupt möglich und dann noch eingeschränkt. Für HDR (High Dynamic Range) benötigst Du einen aktuellen HDMI 2.0a-Anschluss.

2. Ohne Internets geht nichts – der WLN und LAN-Anschluss

Wir hatten es schon: Internetfähigkeit gehört mittlerweile fast zum Standard bei Fernsehern. Wenn Du einen neuen 4K-Fernseher kaufst, hat dieser in aller Regel ein WLAN-Modul an Bord, mit dem Du bequem kabellos ins Netz gehen und Filme oder Musik streamen kannst.

Wozu dann noch ein LAN-Anschluss? Ganz einfach: Diese Art der Verbindung ist oft noch deutlich weniger anfällig gegen Störungen. Es kann sich also lohnen, zum Kabel zu greifen, auch dann, wenn Du nicht musst.

Wichtig: Du hast einen alten Fernseher, der alles andere als smart ist? Kein Grund, damit nicht das Internet zu nutzen. Mit Sticks von Herstellern wie Amazon oder Apple kannst Du ältere Modelle zum Smart TV aufrüsten, und das ohne großen Aufwand. Meist reicht einstecken und schon kann es losgehen. Auch die Preise für die Sticks halten sich in Grenzen.

3. Alle Geräte verbunden – mit einem USB-Anschluss kein Problem!

Streaming hin oder her, manchmal bietet es sich an, ein externes Gerät wie einen Computer anzuschließen. Viele lieben es um Beispiel, ihre Urlaubsfotos auf dem großen Bildschirm zu betrachten. Oder Du hast ein Video gemacht, das Du auf dem TV-Gerät abspielen willst. Deshalb sollte dein Fernseher mehrere USB-Anschlüsse besitzen. Im Idealfall ist dies sogar ein USB 3.0 Anschluss oder besser, damit schnelle Übertragungsraten möglich sind.

4. CI+Slot: Für den unkomplizierten Pay-TV-Genuss!

Der CI+Slot ist die Weiterentwicklung des CI-Slots. Er ist entscheidend, wenn Du Pay- TV und private Fernseher in HD-Qualität ansehen willst. In diesem Fall benötigst Du nämlich keinerlei zusätzliche Hardware für den Empfang der Sender.

Optionale Anschlüsse: Nice to have

Neben den besonders wichtigen Anschlüssen existieren natürlich noch zahlreiche Zusatzoptionen, die je nach persönlicher Vorliebe wichtig sein können.

Dazu gehören:

1. Bluetooth – Equipment bequem verbinden

Weist Dein Gerät einen Bluetooth-Anschluss auf, kannst Du ganz bequem zusätzliches Equipment wie beispielsweise Kopfhörer mit Deinem TV verbinden. Solltest Du also entsprechende Peripheriegeräte nutzen, ist Bluetooth für Dich ein Muss!

2. Scart-Anschluss – für Nostalgie-Fans durchaus interessant

Willst Du einen alten DVD-Recorder, eine nostalgische Spielkonsole oder Ähnliches anschließen, achte darauf, dass der Fernseher noch einen Scart-Anschluss aufweist. Das ist nicht mehr immer der Fall. Andernfalls bringt dich vielleicht ein Adapter weiter.

3. Card-Reader: Bequem Bilder und Videos von einer SD-Karte importieren

Du hast eine Digitalkamera und möchtest Dir die Bilder und Videos auf Deinem 4k Bildschirm anschauen? In diesem Fall ist es durchaus sinnvoll, wenn das Geräteinen SD-Kartensteckplatz enthält.

HDMI 1,2 oder 2.1 – was bedeutet das eigentlich?

HDMI 1.4 war seinerzeit ein richtiger Quantensprung, da erstmals überhaupt eine 4k Auflösung möglich wurde. Diese Variante des HDMI-Standards beschränkt 4k jedoch auf eine Bildfrequenz von maximal 30 Hz. Zusätzlich müsstest Du auf Vorteile wie HDR komplett verzichten. Für den vollen 4-Genuss halten heute nahezu alle 4k Fernseher weiterentwickelte HDMI-Anschlüsse bereit.

HDR: Bessere Kontraste und Tiefenschärfe auf dem Bildschirm

Nun zu HDR. Dieses Phänomen haben viele Leute, die Fernseher kaufen, nicht auf dem Schirm. Dabei macht hier Haben oder Nichthaben tatsächlich einen Unterschied. Die Abkürzung steht für „High-Dynamic-Range“. Gemeint ist nichts anderes als eine ideale Tiefenschärfe. Das bedeutet, dass die Bilder detailreicher und natürlicher wirken und die Kontraste noch besser.

Alle diese Eigenschaften erhöhen den Genuss beim Ansehen von Filmen ebenso wie beim Zocken. Damit Du diesen Effekt aber wirklich genießen kannst, genügt es nicht, dass dein Fernseher HDR besitzt. Er muss auch in der Lage sein, dessen Potenzial auszuschöpfen.

Da lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen HDR-Normen, die aktuell verfügbar sind.

HDR und Co. – was die einzelnen Standards für Deinen 4k Fernseher bedeuten!

HiMedia

HiMedia wurde 2005 gegründet und hat sich auf die Bereiche Media Player und TV Boxen spezialisiert. Der chinesische Hersteller verbindet hohe Qualität mit fairen Preisen und bietet mit der Q-Reihe gute Mediaplayer für den privaten Gebrauch.

HLG

Auch HLG (Hybrid Log Gamma) ist starr. Der Standard wurde vom britischen Sender BBC entwickelt und erleichtert es Fernsehsendern Streams zu veröffentlichen, die von SDR- und HDR-Geräten gleichermaßen empfangen werden können. Angesichts begrenzter Bandbreite ist das ein großer Vorteil. In der Regel sind moderne 4K-Fernseher HLG-kompatibel.

3. HDR 10+

Der Standard HDR 10+ geht auf Samsung zurück. Bei ihm handelt es sich um „dynamisches HDR“. Das bedeutet, dass der Kontrast für jede Szene und jedes Bild einzeln angepasst wird und nicht für einen ganzen Film. Dieser Qualitätssprung macht sich durch schönere und klarere Bilder bemerkbar.

Dolby Vision

Dolby Vision ist sozusagen der Konkurrenzstandard zu Samsungs HDR 10+. Sowohl Apple als auch Netflix streamen Videos in dem Format. Mit seinen technischen Eigenschaften, zum Beispiel einer Farbtiefe von 12 Bit gilt Dolby Vision als der fortschrittlichste HDR-Standard. Dass er sich trotzdem noch nicht endgültig gegen HDR 10+ durchsetzen konnte, liegt wohl maßgeblich daran, dass die Hersteller ihn, im Gegensatz zu HDR 10+, nicht lizenzfrei nutzen können. Experten gehen davon aus, dass in Zukunft viele Fernseher beides anbieten, HDR 10+ und Dolby Vision.

Für besonders intensive Kontraste raten Experten mindestens zu HDR 10+. In Kombination mit HDR zahlt es sich außerdem aus, wenn Du dich für ein Display mit hoher Leuchtdichte entscheidest. So bist Du auf der sicheren Seite!

Bildfrequenz: Je höher, desto flüssiger

Die Bildfrequenz wird mit Hz (Hertz) angegeben und gibt Aufschluss darüber, wie viele Bilder pro Sekunde der Fernseher anzeigt. Bei 100 Hz sind es 100, bei 200 Hz 200 usw. Dabei macht sich eine höhere Bildfrequenz in flüssigen und gleichmäßigen Bildern bemerkbar. Diesbezüglich gibt es allerdings Grenzen nach oben. Denn ein normales LCD-Display kann in seiner ursprünglichen Form maximal 200 Bilder pro Sekunde wiedergeben. Dann sind Bildfrequenzen von 3000 Hz überflüssig. Auch das menschliche Auge stößt irgendwann an seine Grenzen.

200 Hz sind vollkommen ok – mehr eigentlich überflüssig!

Auf der anderen Seite gibt es bereits verschiedene Techniken, um eine tatsächlich höhere Bildfrequenz zu erreichen, zum Beispiel indem eigenständig Zwischenbilder errechnet werden. Ob und inwiefern sich diese bei einem normalen Fernsehabend bemerkbar machen, ist allerdings umstritten. Im Zweifelsfall kannst Du mit 200 Hz zufrieden sein.

Wichtig: Je größer Fernseher sind, desto unschärfer wirkt das Bild erst einmal. Deshalb solltest Du bei Geräten mit einer größeren Bildschirmdiagonale immer auf mindestens 100 Hz setzen. Sonst kann es tatsächlich sein, dass sich Einbußen bei der Bildqualität bemerkbar machen.

Heutige 4k Fernseher sind smart: Der Prozessor

Einen Prozessor vorbinden die meisten automatisch mit einem Computer oder vielleicht noch mit einem modernen Smartphone.

Tatsächlich besitzen aber auch neue 4K-Fernseher Prozessoren. Denn schließlich brauchen Smart TVs, die zum Browsen oder als Spielkonsole verwendet werden, entsprechende Rechenleistung. Je mehr davon, desto besser. Achte deshalb beim Kauf auf einen schnellen Prozessor für eine flüssige Bedienung und kurze Wartezeiten zwischen dem Umschalten von Programmen. Orientieren kannst Du dich beim Vergleich an Computern. Auch bei Fernsehern ist ein Quadcore in aller Regel eine bessere Wahl als ein Dualcore.

Allerdings gilt: Der beste Prozessor kommt erst mit der richtigen Software zum Tragen. Die Entscheidung für eine Software triffst Du mit der Entscheidung für eine bestimmte Marke.

Software: Auf den Hersteller kommt es an!

Wie bei PCs gilt auch bis zu einem gewissen Grad bei Fernsehern: Das Betriebssystem ist vom Hersteller abhängig. Sie unterscheiden sich zum Beispiel in der Auswahl der Apps, aber auch in der Bedienung. Aktuell stehen vor allem vier verschiedene in Konkurrenz miteinander:

Hersteller Betriebssystem Eigenschaften
LG WebOS 4.0 - Basiert auf Linux - Große App-Auswahl - Leichte Installationen - Gute Suchfunktion - LG Content Store etwas unübersichtlich
Samsung Tizen - Größte Auswahl an Apps - Besonders flotte und intuitive Bedienung - Elegantes Design - Enttäuschende Suchfunktion
Panasonic My Home Screen - Schlicht, aber funktional - Große Auswahl an Apps - Einfach bedienbar - Etwas altbackene Optik
Sony Android 8 (Oreo) - Große Auswahl an Apps über den Google Play Store - Interessante Zusatzfunktionen (zum Beispiel Kanäle mit App-spezifischen Empfehlungen) - Hohes Arbeitstempo

Tabelle 3: Software-Lösungen der einzelnen Hersteller von 4k-Fernsehern und ihre Besonderheiten im Überblick

Aus dieser Aufstellung wird deutlich, dass die Betriebssysteme großer Hersteller in ihren Stärken und Schwächen eng beieinanderliegen. Deshalb raten wir dir dazu, das Thema nicht zu prominent zu gewichten bei der Auswahl.

Genauer hinsehen solltest Du aber auf jeden Fall, wenn Du dich für einen Fernseher einer weniger bekannten Marke entscheidest. Hier herrschen teils auch große Unterschiede, was vorinstallierte Apps betrifft.

HbbTV, Timeshift und Co. – diese Smart-TV-Funktionen sind wichtig!

HbbTV ist quasi die smarte Variante des altbekannten Videotextes. Wann immer Du dem Fernsehprogramm folgst, kannst Du auf diesem Weg Zusatzinformationen zur jeweiligen Sendung einholen. Ein gutes Beispiel stellen hierbei der Cast eines Films oder die Aufstellung bei einer Fußball-Übertragung dar.

Alle Aufnahmen in neuem Glanz: Upscaling

Würdest Du auf einem Fernseher, der einfach „nur“ 4K ist, Bilder in HD ansehen, wäre das Ergebnis wenig angenehm. Damit das nicht passiert, nutzen moderne 4K-Fernseher Upscaling. Das bedeutet, dass sie Bilder in niedrigerer Auflösung hochskalieren, so dass der Fernsehgenuss erhalten bleibt. Dabei nutzen unterschiedliche Fernseher unterschiedliche Upscaling-Techniken. Bei der Einschätzung helfen Tests.

Generell gilt: Upscaling hin oder her, sehen in 4K aufgenommene Inhalte auf einem 4K-Fernseher am besten aus. Da die Auswahl an solchen Inhalten wächst und wächst, ist das weiter kein großes Problem. Solltest Du jedoch vermehrt ältere Aufnahmen bevorzugen, ist es sinnvoll, Dir die Upscaling-Fähigkeiten der einzelnen Modelle im 4k Fernseher Vergleich anzuschauen.

Kosten entstehen nicht nur beim Kauf: Der Stromverbrauch Deines 4k Fernsehers

In Zeiten der Klimakrise ist ein niedriger Energieverbrauch wichtiger denn je. Davon abgesehen profitiert davon nicht nur die Umwelt, sondern auch dein Geldbeutel. Moderne Fernseher haben in dieser Hinsicht schon einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht.

Trotzdem verbrauchen große UHD-Fernseher in der Regel mehr Strom als ihre schlichten Vorfahren. Doch wie lässt sich hier gegensteuern?

Strom sparen beim 4k Fernseher: Mit diesen 3 Tipps kein Problem!

Achte beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse: Idealerweise liegt die bei A++. Das bedeutet, dass der Fernseher besonders sparsam ist. Auch A+ liegt noch im Rahmen.

Stromsparen geht auch nach dem Kauf!

Auch durch das Reduzieren von Kontrast und Helligkeit sparst Du Strom. Wie weit Du dabei gehen kannst, hängt natürlich von den Räumlichkeiten ab. Zieh den Stecker, wenn Du den Fernseher gerade nicht brauchst. Denn auch im Standby-Modus verbraucht das Gerät Strom.

Das gilt übrigens genauso für Stereoanlage und Co. Wenn Du keine Lust hast, jedes einzelne Gerät im Wohnzimmer ein- und auszustecken, kaufst Du dir am besten eine Steckdosenleiste mit Schalter. So genügt ein Knopfdruck, um alle auf einmal vom Strom zu trennen.

Du siehst, es gibt einige Möglichkeiten, Strom zu sparen, angefangen bei Kauf bis hin zu der Verwendung.

An der Quelle: Die Empfangsmöglichkeiten Deines Geräts

Die meisten modernen 4K-Fernseher sind mit integrierten Receivern für Satellitenfernsehen (DVB-S), Kabel (DVB-C) und „Antenne“ (DVB-T2) ausgestattet. Wegen der drei Empfangsarten spricht man dann auch von einem Triple Tuner. Ältere Geräte besitzen dagegen oft noch einen Dual Tuner für Antenne und Satellit (wobei hier auf die Umstellung zu DVB-T2 zu achten ist).

So hast Du im Betrieb die Wahl. Und wenn nicht? Dann besteht die Möglichkeit, einen externen Receiver zu kaufen, je nachdem, für welche Variante Du dich entschieden hast.

Multimedia Technik Vergleich Test

Wichtig: Vielleicht hast Du auch schon einmal ein Gerät gesehen, das einen „Twin Tuner“ hat. Damit ist nicht dasselbe wie ein Dual Tuner gemeint. Stattdessen bedeutet Twin Tuner, dass eine gleichzeitige Übertragung von zwei Kanälen möglich ist. Praktisch ist das zum Beispiel dann, wenn Du einen Film auf einer externen Festplatte aufnehmen und gleichzeitig einen anderen Film ansehen willst. Mit einem Twin Tuner ist das problemlos möglich.

Die Ohren sehen mit: der Sound bei 4k Fernsehern

Ob Du dir den neuesten Actionkracher reinziehst oder ein Livekonzert deiner Lieblingsband streamst, erst der richtige Sound macht das Wohnzimmer zum Kino bzw. zur Konzertarena.

Das Problem dabei: Weil moderne Fernseher so schön flach sind, fehlt ihnen der notwendige „Körper“ für einen voluminösen Sound. Richtig teure Geräte schaffen es trotzdem, gut zu klingen. Dabei musst Du dich allerdings auf die Testergebnisse verlassen.

Davon abgesehen hast Du drei Möglichkeiten, durch externe Geräte dafür zu sorgen, dass Filme so gut klingen wie sie aussehen.

Pimp my Sound: So geht’s!

Natürlich kannst Du an den Fernseher eine Stereoanlage bzw. Heimkinoanlage anschließen. Beliebt dafür sind 5.1 Systeme, die aus Lautsprechern und Subwoofer bestehen. Wichtig ist, dass genug Platz da ist, um die Lautsprecher schön links und rechts neben dem TV-Gerät unterzubringen.

Welche Variante besser ist, hängt immer von den eigenen Vorlieben ab. Gerade in größeren Räumen erzielst Du den besten Stereoklang sicher mit einer richtigen Heimkinoanlage. Wenn Du keine Lust auf Kabel und keinen Platz für viele Boxen hast, ist eine Soundbar oder ein Sounddeck eine gute Alternative. Beides gibt es in verschiedensten Preisklassen und mit verschiedener Ausstattung.

Der 4k Fernseher als Schönheit: Auch das Design ist wichtig!

Schließlich spielen neben den inneren Werten auch die äußeren eine Rolle. Dabei ist dieser Punkt natürlich zunächst einmal Geschmackssache. Zudem sehen sich moderne 4K-Fernseher relativ ähnlich, vor allem, wenn es sich um rein flache und nicht um Curved-Modell handelt.

Im Kopf behalten solltest Du trotzdem den Raum, in dem Du den Fernseher aufstellst:

  • Wie viel Platz hast Du zur Verfügung?
  • Welche anderen Einrichtungsgegenstände stehen in dem Raum?
  • Gibt es einen bestimmten Stil, den Du bevorzugst?
  • Wo kannst und willst Du den Fernseher aufstellen?

Manche Hersteller bieten kleine Designhighlights an: Zum Beispiel Fernseher in besonders eleganter Glasoptik. Doch auch hier kommt das Produkt am besten zur Geltung, wenn es zur direkten Umgebung passt.

Für Dich gilt also immer: Werde Dir zunächst über Deine Wünsche klar und lass Dich danach von den einzelnen Modellen inspirieren!

Beleuchtung für besondere Atmosphäre: ein Design-Geheimtipp?

Besonders hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist die Ambilight-Technologie des Herstellers Phillips. Diese basiert auf farbigen LED-Leistungen, die rechts, links und oben in der Rückwand der Fernseher angebracht sind. Sie passen sich automatisch an die Helligkeit und die Farben des Bildes an und tauchen so auch die Umgebung und die Wand hinter dem Fernseher in emotionales Licht.

Samsung

Der südkoreanische Konzern Samsung gehört gemessen am Jahresumsatz zu einem der größten Unternehmen der Welt und ist bekannt für viele Pionierleistungen im Bereich Unterhaltungselektronik. Auch hinsichtlich 4K-Fernsehern war Samsung ein Vorreiter. Dementsprechend groß ist die Auswahl. Dabei bestehen die TV-Geräte des asiatischen Unternehmens unter anderem durch die QLED-Technik und durch das leistungsstarke Betriebssystem. Mittlerweile sind 4K-Fernseher von Samsung auch schon für unter Normalverdiener erschwinglich.

Panasonic

Panasonic gibt es bereits seit 100 Jahren. 1952 brachte das japanische Unternehmen seinen ersten Fernseher auf den Markt, damals noch ein Röhrenfernseher. Später war Panasonic lange Zeit Marktführer bei den mittlerweile von der Bildschirmfläche verschwundenen Plasma-Fernsehern und nahm eine Vorreiterrolle bei Smart-Fernsehern ein. Auch bei 4K-Fernsehern lässt sich das Unternehmen nicht lumpen. Ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis gehört ebenso zu ihren Merkmalen wie neueste Anschlusstechnologien und eine hohe Bildwiederholungsrate. Nicht zuletzt deshalb ist Panasonic bei Gamern sehr beliebt.

Sony

Auch Sony gehört mittlerweile zu den „alten Hasen“ im Bereich Unterhaltungselektronik. In den Markt um 4K-Fernseher stieg die Marke allerdings relativ spät ein. Dennoch gibt es von Sony bereits eine ganze Reihe guter TV-Geräte mit der hohen Auflösung. Dabei sorgen moderne Technologien für eine exzellente Bildqualität – und das zu fairen Preisen.

Phillips

Anders als die bisher aufgeführten Marken kommt Phillips aus Europa. Der Sitz des Unternehmens liegt in Amsterdam, Holland. Dabei ist die Palette des Unternehmens breit gefächert und umfasst mittlerweile auch 4K-Fernsehgeräte. Zu ihren Besonderheiten gehören die oben bereits angeführte Ambilight-Technologie. Sie macht Phillips Fernsehgeräte zu echten Design-Schmuckstücken mit einer schönen modernen Optik.

LG Electronics

So wie aus dem Smartphone-Bereich ist LG Electronics auch aus dem Fernseher-Market nicht mehr wegzudenken. Hier wie dort überzeugt das Unternehmen mit einer hochwertigen Verarbeitung und einer modernen, dynamischen Optik. Ebenfalls ins Auge sticht bei 4K-Fernsehern von LG die hochwertige Bildqualität. Dazu kommt eine aufwendige Ausstattung. Da ist es auch durchaus folgerichtig, dass LG-Geräte nicht zu den günstigen auf dem Markt gehören.

Grundig

1930 gegründet, zählte Grundig lange zu den besonders erfolgreichen deutschen Unternehmen. Bekannt wurde es durch die Herstellung von Rundfunkgeräten, aber schon in den 50er-Jahren kamen Fernseher dazu. Inzwischen ist Grundig nicht mehr in deutscher Hand, die Marke ist aber wieder präsent im Markt für Unterhaltungselektronik. Bei 4K Fernsehern setzt sie auf hochwertige Technik, ein Android-Betriebssystem und eine stolze Ausstattung. Dabei bekommst Du von Grundig TV-Geräte für (fast) jeden Geldbeutel.

Toshiba

Toshiba ist einer der großen japanischen Technologiekonzerne und produziert neben Unterhaltungselektronik auch Speichermedien und Computersysteme. Im Bereich der 4k Fernseher setzt das Unternehmen allerdings auf eine Kooperation mit dem türkischen Hersteller Vestel. Somit kommen die 4k Modelle gar nicht mehr aus dem Hause Toshiba. Mitunter lässt sich zwischen den einzelnen Geräten jedoch der eine oder andere Schatz mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis finden. Ein genauerer Blick ist jedoch auf jeden Fall angebracht.

Es lohnt sich: Auch die kleineren Marken checken!

Zusätzlich zu diesen bekannten Herstellern tummeln sich auch weniger bekannte Marken im 4F-Fernseher-Segment. Oft zeichnen sich diese Geräte durch besonders günstige Preise aus. Das muss nicht schlecht sein, trotzdem raten wir dazu, genau hinzusehen. Denn in vielen Fällen sind Schnäppchenpreise zum Beispiel mit Einschnitten beim Betriebssystem verbunden, die das Streamen und Surfen im Internet negativ beeinflussen.

Egal welche Marke, mit unserem Ratgeber solltest Du die notwendige Entscheidungshilfe bei der Hand haben.

So viel kosten 4K-Fernseher im Durchschnitt – ein Überblick

Geld ist bekanntlich nicht alles, aber ganz ohne wird es nichts mit dem neuen 4K-Fernseher. Zum Glück gibt es die Geräte mittlerweile in den unterschiedlichsten Preisklassen. Natürlich bestehen dabei Unterschiede in der Ausstattung. Doch mit einer gezielten Suche findest Du schon für unter 500 Euro tolle Geräte, die den Fernsehgenuss auf eine neue Stufe stellen.

Die Preisspanne bei 4k Fernsehern – ein Überblick

  • Untere Preisgrenze: 300 Euro

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  • Obere Preisgrenze: 5000 Eruo

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu 4K-Fernsehern

Auf dem Sideboard, auf einem Schränkchen von Oma oder an die Wand: Die Möglichkeiten, einen 4K-Fernseher zu positionieren, sind vielseitig. Allerdings solltest Du dabei darauf achten, dass sich der Fernseher mindestens einen Meter über dem Boden befindest. Andernfalls sind Nackenschmerzen vorprogrammiert. Außerdem müssen Untergrund bzw. Befestigung stabil genug sein, um das Gewicht zu tragen. In einem Raum mit vielen Fenstern solltest Du das Thema „Spiegelungen“ im Kopf behalten. Hier schaffen manchmal schon Vorhänge Abhilfe.

Mit dem richtigen 4k Fernseher Kinoatmosphäre zu Hause genießen!

Filme und Serien genießen und dabei mitten im Geschehen sein – die neue Technik macht es möglich. 4k Fernseher helfen Dir dabei, in deinen eigenen vier Wänden Dein persönliches Heimkino zu schaffen.

Doch Vorsicht: Die Modellvielfalt ist nahezu endlos und die einzelnen 4k Fernseher unterscheiden sich mitunter deutlich voneinander. Aus diesem Grund ist es für Dich besonders wichtig, vorher herauszufinden, was Du möchtest und bei Dir zu Hause realisieren kannst.

Wie viel Platz hast Du zur Verfügung? Wie wichtig sind Dir ein starker Kontrast und eine hohe Bildfrequenz? Möchtest Du mit dem Fernseher auch im Internet surfen und zocken oder in erster Linie fernsehen? Wie hoch ist dein Budget? All diese Fragen gilt es bereits im Vorfeld zu klären.

Checke die 4k Fernseher anhand der wichtigsten Kriterien!

Nach deiner Bedarfsanalyse darf natürlich auch der Angebotscheck nicht fehlen. Die wichtigsten Kriterien für deinen 4k Fernseher bewegen sich in den Bereichen Größe und Gewicht, Bildschirmtechnik, Anschlüsse, HDR, Bildfrequenz, Prozessor, Software, Upscaling, Stromverbrauch, Empfangsmöglichkeiten, Sound und Design. Lege hierbei Deine Prioritäten fest, checke die einzelnen Geräte anhand der Kriterien und wähle am Ende den für Dich perfekte 4k Fernseher aus. Viel Spaß dabei!

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